Montag 05-12-2016
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  • Sibenik, Kroatien
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Die älteste kroatische Stadt an der Adria erhebt sich in ihrer besonderen Lage, in der bildhaften und breiten Bucht an der Mündung des Flusses Krka. An den Berghang nördlich von der Bucht geschmiegt, ist Sibenik mit drei Festungen St.Michael, St. Johann und Subicevac umkreist. In der Altstadt drängen sich Steinhäuser aneinander, die Gassen schlängeln sich dazwischen, mit vielen Stiegen und gewölbten Passagen. Kleine Plätze und viele kulturhistorischen Monumente zeugen von der reichen Vergangenheit dieser Stadt.
Sibenik wurde zum ersten Mal 1066 in der Urkunde des kroatischen Königs Petar Kresimir IV erwähnt, weshalb sie sich auch Kresimirer Stadt nennt. Vom 12. bis 14. Jh. wehrte die Stadt erfolgreich Angriffe der Venezianer ab, aber als König Ladislav Napuljski Dalmatien an Venedig verkaufte, mußte Sibenik nach trotz starkem Widerstand, die Venediger Herrschaft anerkennen.
1431 wurde der Grundstein eines besonderen Denkmals, der Jakobskirche, die nicht nur für die kroatische, sondern ...
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Die älteste kroatische Stadt an der Adria erhebt sich in ihrer besonderen Lage, in der bildhaften und breiten Bucht an der Mündung des Flusses Krka. An den Berghang nördlich von der Bucht geschmiegt, ist Sibenik mit drei Festungen St.Michael, St. Johann und Subicevac umkreist. In der Altstadt drängen sich Steinhäuser aneinander, die Gassen schlängeln sich dazwischen, mit vielen Stiegen und gewölbten Passagen. Kleine Plätze und viele kulturhistorischen Monumente zeugen von der reichen Vergangenheit dieser Stadt.
Sibenik wurde zum ersten Mal 1066 in der Urkunde des kroatischen Königs Petar Kresimir IV erwähnt, weshalb sie sich auch Kresimirer Stadt nennt. Vom 12. bis 14. Jh. wehrte die Stadt erfolgreich Angriffe der Venezianer ab, aber als König Ladislav Napuljski Dalmatien an Venedig verkaufte, mußte Sibenik nach trotz starkem Widerstand, die Venediger Herrschaft anerkennen.
1431 wurde der Grundstein eines besonderen Denkmals, der Jakobskirche, die nicht nur für die kroatische, sondern auch für die gesamte europäische sakrale Kunst, gelegt. Man weißt nicht, von vem der Entwurf für die Kathedrale stammt. Nach dem Meister Bonino di Milano übernahm Juraj Matejev Dalmatinac den Bau der Kathedrale. Sein Name wird jedoch nirgendwo erwähnt. Der temperamentvolle Juraj schenkt dem Bauwerk neue Formen und verleiht ihm ein schöneres Aussehen. Er baut die Taufkapelle, die Sakristei, er schaft die Gestalten von Peter und Paul, die Engel, zwei Knaben mit einem Schild, das den Bau dokumentiert, viele Verzierungen und einen Kranz aus 34 Löwen- und 71 Menschenköpfen. Jeder Kopf unterscheidet sich vom anderen, und damit verewigte Juraj seine Zeitgenossen die aus verschiedensten Richtungen nach Sibenik kamen. Leider konnte Juraj sein Meisterwerk nicht vollenden. Auf dem Platz vor der Kathedrale, errichtete ihm Sibenik ein Denkmal, ein Werk des großen kroatischen Bildhauers Ivan Mestrovic. Das Werk von Juraj Dalmatinac wurde von Nikola Firentinac weitergeführt, wobei er das Innere der Kathedrale gestaltete. Die Kathedrale wurde 1536 vollendet und 1555 geweiht. Sie besteht ausscließlich aus Stein und Marmor und beeindruckt Tausende von Besuchern.
Am Ende des 15. Jhs., drohten der Stadt die Türken, die zwar bis zu den Stadtmauern vordrangen, aber die Stadt nie erobern konnten. Um sich besser vom Meer zu schützen, baute man im 16. Jh. am Eingang des Kanals St. Anton die Nikolausfestung. Nach dem Sturz der venezianischen Republik, 1797, kam Sibenik unter österreichische Herrschaft.
Anfang des 19. Jhs. war Sibenik eine kleine Küstenstadt. Zahlreiche Bauer bewirtschafteten ihre eigenen Weinberge oder kirchliche und herrschaftliche Erde auf den fruchtbaren benachbarten Feldern. Auf den Köpfen trugen sie rotte Mützen mit schwarzen Stickerei. Vor Beginn des Ersten Weltkrieges baute man ein Theater, eine Volksschule, ein Krankenhaus, einen Bahnhof, Wasserleitungen, ein Wasserkraftwerk und eine kleinere Werft. Die größte Lohnarbeiterstadt an der Adria wurde zum Industrie- und Seefahrtszentrum. Zweiter Weltkrieg, die italienische und deutsche Okkupation fügten der Stadt große menschliche und materielle Verluste zu, jedoch nach dem Krieg entwickelte sich die Stadt noch intensiver. Nach dem Untergang des kommunistischen Regimes und der Verkündung der Unabhängigkeit Kroatiens, wurde Sibenik am 16. September 1991 wieder angegriffen, dieses Mal vom Meer, vom Land und aus der Luft seitens serbischer Angreifer. Die kroatische Armee und das Volk aus Sibenik konnten, obwohl schlecht bewaffnet, die feindliche Offensive stoppen. Im August 1995 besiegten sie den Feind, durch die brillante Aktion "Der Sturm" und befreiten die ganze Region Sibeniks und Knins und ganz Kroatiens vom serbischen Besetzer. Damit wurden die Voraussetzungen für die Nachkriegsentwicklung geschaffen.
Neben Industrie, Handel und Verkehr, ist für die Wirtschaft der Stadt auch der Tourismus von großer Bedeutung. Das Meer, als der größte Schatz dieser Region, das mediterrane Klima, die malerische Küste mit den zahlreichen Inseln, die Nationalparks Krka und Kornati haben ausgezeichnetes, touristisches Potentiale. Wegen der einmaligen Gliederung der Küste entwickelte sich auch der nautische Tourismus. Zahlreiche Marinen, von denen wir nur einige erwähnen: Hramina in Murter, Frapa in Rogoznica, ACI in Vodice, Kremik in Primosten, können hunderte und tausende kleinere und größere Motorboote, Yachten und Segelboote aufnehmen. Die wichtigste Rolle für den Straßenverkehr spielt die Adriastraße - die Magistrale, von der die Straßen nach Drnis und Knin gabeln. Die Eisenbahn fährt nach Zagreb und Split, der Flugverkehr geht über den Flughafen von Split, in der Nähe von Split gelegen, und über den Flughafen Zemunik, in der Nähe von Zadar. In der Stadt direkt gibt es ein Hotel, aber in ihrer Nähe liegt der Hotelkomplex, wo viele Gäste empfangen werden können. Die Bestandteile des Komplexes sind Bungalows, Campingplatz, Marina und Angebot an verschiedenen sportlichen Aktivitäten zu Wasser und zu Lande. Zahlreiche Restaurants in Sibenik und ein reiches Unterhaltungsprogramm, von dem besonders die "Internationalen Kinderfestspiele" und die "Abende des dalmatinischen Chansons" hervorzuheben sind, komplettieren das reiche touristiche Angebot Sibeniks. Ausser den Festungen, Stadtmauern, Türmen und dem Stadttor konnten viele andere Denkmäler der sakralen Baukunst bewahrt werden. Wir überlassen Ihnen, sie zu entdecken, auf dass Ihr Besuch noch interessanter werde. Und Sie dabei die Lieder der Sonne, des Meers und der Felsen genießen können.

Sibenik Ferienwohnung (Apartment, Appartement), Unterkunft in Sibenik

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